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Umweltfreundliches Unternehmen

Um unserer ökologischen Verantwortung gerecht zu werden, nutzen wir vielfältige Möglichkeiten für eine umweltbewusste Produktion. So decken wir unseren Grundbedarf an Heizenergie über ein mit Bio-Erdgas betriebenes BHKW, dessen Abwärme über einen 200.000 Liter fassenden Wärmespeicher für die Beheizung unserer Gewächshäuser gespeichert wird.

Für zusätzlichen Wärmebedarf steht ein Energie-Mix aus Anthrazitkohle und Heizöl zur Verfügung. Der Betriebsstrom wird weitgehend durch eine auf der Arbeitshalle installierte PV-Anlage gedeckt. Für die Belichtung steht das mit Erdgas betriebene BHKW mit 50 KW/h Leistung zur Verfügung; insbesondere bei der Belichtung der Pflanzen im Winter ist dies die effektivste Art der Stromerzeugung, weil die Abwärme ebenfalls zur Heizungsunterstützung verwendet wird. Unser Gießwasser gewinnen wir durch ein großes Regenwasserauffangbecken, in dem das Regenwasser der Dachflächen aufgefangen wird.

Sämtliches Gießwasser befindet sich in einem geschlossenen Kreislauf und wird nach jedem Gießvorgang gefiltert und über eine Chlordioxid-Anlage desinfiziert. Die für die jeweilige Kultur benötigten Nährstoffe werden über eine Mischanlage genau dazu dosiert, so dass keine Überdüngung auftreten kann. Auch beim Pflanzenschutz setzen wir verstärkt Nützlinge ein und verzichten freiwillig soweit möglich auf bienengefährliche Mittel. Dies alles wird auch bei dem jährlich stattfindenden Audit für die Zertifizierung nach GLOBAL GAP Standard kontrolliert.

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Um unserer ökologischen Verantwortung gerecht zu werden, nutzen wir vielfältige Möglichkeiten für eine umweltbewusste Produktion. So decken wir unseren Grundbedarf an Heizenergie über ein mit Bio-Erdgas betriebenes BHKW, dessen Abwärme über einen 200.000 Liter fassenden Wärmespeicher für die Beheizung unserer Gewächshäuser gespeichert wird.

Für zusätzlichen Wärmebedarf steht ein Energie-Mix aus Anthrazitkohle und Heizöl zur Verfügung. Der Betriebsstrom wird weitgehend durch eine auf der Arbeitshalle installierte PV-Anlage gedeckt. Für die Belichtung steht das mit Erdgas betriebene BHKW mit 50 KW/h Leistung zur Verfügung; insbesondere bei der Belichtung der Pflanzen im Winter ist dies die effektivste Art der Stromerzeugung, weil die Abwärme ebenfalls zur Heizungsunterstützung verwendet wird. Unser Gießwasser gewinnen wir durch ein großes Regenwasserauffangbecken, in dem das Regenwasser der Dachflächen aufgefangen wird.

Sämtliches Gießwasser befindet sich in einem geschlossenen Kreislauf und wird nach jedem Gießvorgang gefiltert und über eine Chlordioxid-Anlage desinfiziert. Die für die jeweilige Kultur benötigten Nährstoffe werden über eine Mischanlage genau dazu dosiert, so dass keine Überdüngung auftreten kann. Auch beim Pflanzenschutz setzen wir verstärkt Nützlinge ein und verzichten freiwillig soweit möglich auf bienengefährliche Mittel. Dies alles wird auch bei dem jährlich stattfindenden Audit für die Zertifizierung nach GLOBAL GAP Standard kontrolliert.

Umweltfreundliches Unternehmen

Um unserer ökologischen Verantwortung gerecht zu werden, nutzen wir vielfältige Möglichkeiten für eine umweltbewusste Produktion. So decken wir unseren Grundbedarf an Heizenergie über ein mit Bio-Erdgas betriebenes BHKW, dessen Abwärme über einen 200.000 Liter fassenden Wärmespeicher für die Beheizung unserer Gewächshäuser gespeichert wird.

Für zusätzlichen Wärmebedarf steht ein Energie-Mix aus Anthrazitkohle und Heizöl zur Verfügung. Der Betriebsstrom wird weitgehend durch eine auf der Arbeitshalle installierte PV-Anlage gedeckt. Für die Belichtung steht das mit Erdgas betriebene BHKW mit 50 KW/h Leistung zur Verfügung.

Insbesondere bei der Belichtung der Pflanzen im Winter ist dies die effektivste Art der Stromerzeugung, weil die Abwärme ebenfalls zur Heizungsunterstützung verwendet wird. Unser Gießwasser gewinnen wir durch ein großes Regenwasserauffangbecken, in dem das Regenwasser der Dachflächen aufgefangen wird.

Sämtliches Gießwasser befindet sich in einem geschlossenen Kreislauf und wird nach jedem Gießvorgang gefiltert und über eine Chlordioxid-Anlage desinfiziert. Die für die jeweilige Kultur benötigten Nährstoffe werden über eine Mischanlage genau dazu dosiert, so dass keine Überdüngung auftreten kann. Auch beim Pflanzenschutz setzen wir verstärkt Nützlinge ein und verzichten freiwillig soweit möglich auf bienengefährliche Mittel. Dies alles wird auch bei dem jährlich stattfindenden Audit für die Zertifizierung nach GLOBAL GAP Standard kontrolliert.

Umweltfreundliches Unternehmen

Um unserer ökologischen Verantwortung gerecht zu werden, nutzen wir vielfältige Möglichkeiten für eine umweltbewusste Produktion. So decken wir unseren Grundbedarf an Heizenergie über ein mit Bio-Erdgas betriebenes BHKW, dessen Abwärme über einen 200.000 Liter fassenden Wärmespeicher für die Beheizung unserer Gewächshäuser gespeichert wird.

Für zusätzlichen Wärmebedarf steht ein Energie-Mix aus Anthrazitkohle und Heizöl zur Verfügung. Der Betriebsstrom wird weitgehend durch eine auf der Arbeitshalle installierte PV-Anlage gedeckt. Für die Belichtung steht das mit Erdgas betriebene BHKW mit 50 KW/h Leistung zur Verfügung; insbesondere bei der Belichtung der Pflanzen im Winter ist dies die effektivste Art der Stromerzeugung, weil die Abwärme ebenfalls zur Heizungsunterstützung verwendet wird. Unser Gießwasser gewinnen wir durch ein großes Regenwasserauffangbecken, in dem das Regenwasser der Dachflächen aufgefangen wird.

Sämtliches Gießwasser befindet sich in einem geschlossenen Kreislauf und wird nach jedem Gießvorgang gefiltert und über eine Chlordioxid-Anlage desinfiziert. Die für die jeweilige Kultur benötigten Nährstoffe werden über eine Mischanlage genau dazu dosiert, so dass keine Überdüngung auftreten kann. Auch beim Pflanzenschutz setzen wir verstärkt Nützlinge ein und verzichten freiwillig soweit möglich auf bienengefährliche Mittel. Dies alles wird auch bei dem jährlich stattfindenden Audit für die Zertifizierung nach GLOBAL GAP Standard kontrolliert.

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Das zeichnet uns aus!

Geschlossener Wasser- und Düngerkreislauf

Unser Gießwasser befindet sich in einem geschlossenen Kreislauf bei dem nach jeder Bewässerung das Wasser gefiltert wird und in 3 90m³ fassenden Stahltanks zurück fließt. So geht keinerlei Dünger verloren und belstet die Umwelt. Beim Bewässerungsvorgang wird das Wasser mit einer desinfiziert, so dass eine Übertragung von Krankheiten durch das Gießwasser verhindert wird und je nach Bedarf der entsprechenden Kultur entsprechender Dünger zugesetzt. Gesteuert und überwacht wird dies durch den Bewässerungscomputer der genau dosiert und die entsprechenden Pflanzen bewässert.

Bioerdgas

Bereits seit 2008 beziehen wir den Hauptanteil unseres Wärmebedarfs über ein Bioerdgas-BHKW das den Strom ins Netz einspeist und uns die Wärme zur Verfügung stellt. Dafür war jedoch der bereits 2006 von uns errichtete Wärmespeicher mit 200 m³ Wasservolumen notwendig um eine möglichst gleichmäßige Wärmeabnahme sicherstellen zu können.

Integrierter Pflanzenschutz

Wir setzten wir schon seit Jahren verstärkt auf biologischen Pflanzenschutz mit Nützlingen und konnten so unseren Verbrauch an konventionellen Mitteln drastisch reduzieren. Häufig verbietet sich ein konventionelles Mittel von selbst, da es auch die Nützlinge in ihrer Entwicklung schädigen könnte. Darüber hinaus ist aber auch die ausgefeilte Klimaführung mit verantwortlich dass Krankheiten erst gar nicht auftreten und somit schon vorbeugend Pflanzenschutzmaßnahmen überflüssig macht.

Regenwasserauffangbecken

Nach der Betriebserweiterung im Jahre 2005 zeigte sich im darauffolgenden Jahr  dass wir die bis zu diesem Zeitpunkt genutzte Leitung von unserem Kollegen mit Regenwasser nicht mehr nutzen können weil dafür der Wasservorrat nicht ausreicht. Deshalb war es keine Frage dass wir ein eigenes Regenwasserauffangbecken bauen um einerseits weiterhin die Vorteile von Regenwasser zu nutzen, andererseits aber der Problematik mit Niederschlagswassereinleitung in den Drainagegraben verhindert. Die Landwirte in der Umgebung hatten sich immer wieder beschwert dass ihre tiefer gelegenen Felder bei Starkregen durch die großen Mengen über den Drainagegraben übergelaufen sind und ihre Felder überfluteten. 

Photovoltaikanlage

Wir waren in der Gärtnersiedlung im Jahre 2011 die Pioniere bei der Integration von PV-Anlagen in die bereits vorhandene Gewächshauskonstruktion der Arbeitshallen. Dazu wurde eine spezielle Sprosse entwickelt die die rahmenlosen Solarmodule anstatt der bisherigen Glaseindeckung aufnimmt und durch die Moosgummiauflage die Module vor Beschädigung schützt. Die Montage geschah unter zeitlichem Hochdruck im November-Dezember 2011 um noch die Einspeisevergütung für 2011 zu sichern.

KWK-Anlage zur Eigenstromerzeugung

Da die PV-Anlage nur tagsüber Strom produziert, wir aber im Winter zur Belichtung einiger Pflanzen einen entsprechend hohen Bedarf in der Nacht haben wurde im Winter 2011/12 ein Gas-BHKW mit 50 KW/h elektrischer Leistung installiert um den Belichtungsstrom selbst zu erzeugen und somit die dabei entstehende Wärme für die Beheizung zu verwenden. Der Gesamtwirkungsgrad solcher Anlagen ist deutlich höher als bei eingekauftem Strom und Verluste im Leitungsnetz werden ebenfalls vermieden.

Das zeichnet uns aus!

Geschlossener Wasser- und Düngerkreislauf

Unser Gießwasser befindet sich in einem geschlossenen Kreislauf bei dem nach jeder Bewässerung das Wasser gefiltert wird und in 3 90m³ fassenden Stahltanks zurück fließt. So geht keinerlei Dünger verloren und belstet die Umwelt. Beim Bewässerungsvorgang wird das Wasser mit einer desinfiziert, so dass eine Übertragung von Krankheiten durch das Gießwasser verhindert wird und je nach Bedarf der entsprechenden Kultur entsprechender Dünger zugesetzt. Gesteuert und überwacht wird dies durch den Bewässerungscomputer der genau dosiert und die entsprechenden Pflanzen bewässert.

Bioerdgas

Bereits seit 2008 beziehen wir den Hauptanteil unseres Wärmebedarfs über ein Bioerdgas-BHKW das den Strom ins Netz einspeist und uns die Wärme zur Verfügung stellt. Dafür war jedoch der bereits 2006 von uns errichtete Wärmespeicher mit 200 m³ Wasservolumen notwendig um eine möglichst gleichmäßige Wärmeabnahme sicherstellen zu können.

Integrierter Pflanzenschutz

Wir setzten wir schon seit Jahren verstärkt auf biologischen Pflanzenschutz mit Nützlingen und konnten so unseren Verbrauch an konventionellen Mitteln drastisch reduzieren. Häufig verbietet sich ein konventionelles Mittel von selbst, da es auch die Nützlinge in ihrer Entwicklung schädigen könnte. Darüber hinaus ist aber auch die ausgefeilte Klimaführung mit verantwortlich dass Krankheiten erst gar nicht auftreten und somit schon vorbeugend Pflanzenschutzmaßnahmen überflüssig macht.

Regenwasserauffangbecken

Nach der Betriebserweiterung im Jahre 2005 zeigte sich im darauffolgenden Jahr  dass wir die bis zu diesem Zeitpunkt genutzte Leitung von unserem Kollegen mit Regenwasser nicht mehr nutzen können weil dafür der Wasservorrat nicht ausreicht. Deshalb war es keine Frage dass wir ein eigenes Regenwasserauffangbecken bauen um einerseits weiterhin die Vorteile von Regenwasser zu nutzen, andererseits aber der Problematik mit Niederschlagswassereinleitung in den Drainagegraben verhindert. Die Landwirte in der Umgebung hatten sich immer wieder beschwert dass ihre tiefer gelegenen Felder bei Starkregen durch die großen Mengen über den Drainagegraben übergelaufen sind und ihre Felder überfluteten. 

Photovoltaikanlage

Wir waren in der Gärtnersiedlung im Jahre 2011 die Pioniere bei der Integration von PV-Anlagen in die bereits vorhandene Gewächshauskonstruktion der Arbeitshallen. Dazu wurde eine spezielle Sprosse entwickelt die die rahmenlosen Solarmodule anstatt der bisherigen Glaseindeckung aufnimmt und durch die Moosgummiauflage die Module vor Beschädigung schützt. Die Montage geschah unter zeitlichem Hochdruck im November-Dezember 2011 um noch die Einspeisevergütung für 2011 zu sichern.

KWK-Anlage zur Eigenstromerzeugung

Da die PV-Anlage nur tagsüber Strom produziert, wir aber im Winter zur Belichtung einiger Pflanzen einen entsprechend hohen Bedarf in der Nacht haben wurde im Winter 2011/12 ein Gas-BHKW mit 50 KW/h elektrischer Leistung installiert um den Belichtungsstrom selbst zu erzeugen und somit die dabei entstehende Wärme für die Beheizung zu verwenden. Der Gesamtwirkungsgrad solcher Anlagen ist deutlich höher als bei eingekauftem Strom und Verluste im Leitungsnetz werden ebenfalls vermieden.

Das zeichnet uns aus!

Geschlossener Wasser- und Düngerkreislauf

Unser Gießwasser befindet sich in einem geschlossenen Kreislauf bei dem nach jeder Bewässerung das Wasser gefiltert wird und in 3 90m³ fassenden Stahltanks zurück fließt. So geht keinerlei Dünger verloren und belstet die Umwelt. Beim Bewässerungsvorgang wird das Wasser mit einer desinfiziert, so dass eine Übertragung von Krankheiten durch das Gießwasser verhindert wird und je nach Bedarf der entsprechenden Kultur entsprechender Dünger zugesetzt. Gesteuert und überwacht wird dies durch den Bewässerungscomputer der genau dosiert und die entsprechenden Pflanzen bewässert.

Bioerdgas

Bereits seit 2008 beziehen wir den Hauptanteil unseres Wärmebedarfs über ein Bioerdgas-BHKW das den Strom ins Netz einspeist und uns die Wärme zur Verfügung stellt. Dafür war jedoch der bereits 2006 von uns errichtete Wärmespeicher mit 200 m³ Wasservolumen notwendig um eine möglichst gleichmäßige Wärmeabnahme sicherstellen zu können.

Integrierter Pflanzenschutz

Wir setzten wir schon seit Jahren verstärkt auf biologischen Pflanzenschutz mit Nützlingen und konnten so unseren Verbrauch an konventionellen Mitteln drastisch reduzieren. Häufig verbietet sich ein konventionelles Mittel von selbst, da es auch die Nützlinge in ihrer Entwicklung schädigen könnte. Darüber hinaus ist aber auch die ausgefeilte Klimaführung mit verantwortlich dass Krankheiten erst gar nicht auftreten und somit schon vorbeugend Pflanzenschutzmaßnahmen überflüssig macht.

Regenwasserauffangbecken

Nach der Betriebserweiterung im Jahre 2005 zeigte sich im darauffolgenden Jahr  dass wir die bis zu diesem Zeitpunkt genutzte Leitung von unserem Kollegen mit Regenwasser nicht mehr nutzen können weil dafür der Wasservorrat nicht ausreicht. Deshalb war es keine Frage dass wir ein eigenes Regenwasserauffangbecken bauen um einerseits weiterhin die Vorteile von Regenwasser zu nutzen, andererseits aber der Problematik mit Niederschlagswassereinleitung in den Drainagegraben verhindert. Die Landwirte in der Umgebung hatten sich immer wieder beschwert dass ihre tiefer gelegenen Felder bei Starkregen durch die großen Mengen über den Drainagegraben übergelaufen sind und ihre Felder überfluteten. 

Photovoltaikanlage

Wir waren in der Gärtnersiedlung im Jahre 2011 die Pioniere bei der Integration von PV-Anlagen in die bereits vorhandene Gewächshauskonstruktion der Arbeitshallen. Dazu wurde eine spezielle Sprosse entwickelt die die rahmenlosen Solarmodule anstatt der bisherigen Glaseindeckung aufnimmt und durch die Moosgummiauflage die Module vor Beschädigung schützt. Die Montage geschah unter zeitlichem Hochdruck im November-Dezember 2011 um noch die Einspeisevergütung für 2011 zu sichern.

KWK-Anlage zur Eigenstromerzeugung

Da die PV-Anlage nur tagsüber Strom produziert, wir aber im Winter zur Belichtung einiger Pflanzen einen entsprechend hohen Bedarf in der Nacht haben wurde im Winter 2011/12 ein Gas-BHKW mit 50 KW/h elektrischer Leistung installiert um den Belichtungsstrom selbst zu erzeugen und somit die dabei entstehende Wärme für die Beheizung zu verwenden. Der Gesamtwirkungsgrad solcher Anlagen ist deutlich höher als bei eingekauftem Strom und Verluste im Leitungsnetz werden ebenfalls vermieden.

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